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Kartoffel-Zucchini-Puffer

Zutaten für ca. 10-12 Stück: 1 Zwiebel, 3 Kartoffeln, 1 große Zucchini, 1 Ei, Salz, Pfeffer, Raps-Kernöl

Kartoffel Zucchini Puffer Foto: rapskernoel.info

Die Zwiebel in feine Würfel schneiden. Die Kartoffel schälen und mit einer Reibe raspeln. Die Enden der Zucchini entfernen und ebenfalls reiben. Alles in einer Schüssel mit einem Ei zu einer Masse vermengen und mit Salz und Pfeffer gut würzen. Das Raps-Kernöl in einer Pfanne erhitzen. Pro Puffer einen Eßlöffel der Masse in die Pfanne geben und flach drücken. Von beiden Seiten goldbraun anbraten. 

Schmeckt toll zu Salat und etwas Kräuterquark! 

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6 Reaktionen zu “Kartoffel-Zucchini-Puffer”

  1. Bolli

    Komisch, reibekuchen mag ich nicht, aber Deine Puffer würde ich sofort essen!

  2. sonja

    hmmmm, sehen die toll knusprig aus

  3. mariaundteam

    Tolle Idee. Zucchini sind ohnehin ein Geheimtipp für Kartoffelzubereitungen…Sieht genial lecker aus!

  4. Anning Lehmensiek

    Hallo, gestern habe ich versucht, die Puffer zu machen – leider sind sie mißraten. Der Teig war eine ziemlich flüssige Masse und zerlief in der Pfanne. Ich habe dann alles in die Pfanne gekippt, um eine Art Riesenpuffer herzustellen – mißlungen. Es brannte unten an und oben wars flüssig. Fehlt vielleicht in dem Rezept etwas – zum beispiel Mehl??

  5. Sandra Kugel

    Hallo Frau Lehmensiek, ich weiß leider nicht, warum der Teig zu flüssig geworden ist. Wir haben die Puffer so wie oben beschrieben zubereitet, und der Teig hatte die richtige Konsistenz. Der einzig flüssige Teil der dem Teig ja zugetan wird, ist das Ei. Die Kartoffeln enthalten Flüssigkeit. Diese kann man nach dem Reiben mit der Hand oder einem Küchentuch auspressen. Ich kann mir vorstellen dass dies die Ursache sein könnte. Wir werden in den nächsten Tagen diese Puffer aber nochmal zubereiten und vielleicht kommen wir dabei der Ursache für die mißlungenen Puffer auf die Spur.

  6. Jessica

    Ich habe euer Rezept ausprobiert mit ein zwei kleinen Abwandlungen.
    1. die Zucchini-Kartoffelmasse sollte man in einem sauberen Geschirrtuch vorher leicht auswringen
    2. ich hab noch ein zweites Ei mit unter die Masse gehoben, da alles nicht wirklich zusammenklebte

    So sind sie super geworden :)

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